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Blumen für die Osterdeko

Erfreuen Sie sich schon vor der Osterzeit, wie auch zu Ostern, an vielen tollen und bunten Osterdekorationen. Im Innenhof unseres Gertrudenhofes finden Sie liebevoll und von Hand angefertigte Ostergestecke. Dekorative Ostersträuße, Osterkränze und eine große Auswahl an weiteren Arrangements, haben unsere netten Floristen schon für Sie bereitgestellt.

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Die klassischen Osterfarben gelb, weiß, grün und vor allem rosa und orange, erfreuen sich in dieser Zeit großer Beliebtheit. Auch Frühlingsblumen, wie Tulpen, Bellis, Hornveilchen, Osterglöckchen, Ranunkeln und Weidenkätzchen gehören bei einem leckeren Osteressen einfach dekorativ auf den Tisch.

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  • Die beliebtesten Blumen zu Ostern sind Tulpen, Vergissmeinnicht, Weidenkätzchen, Primeln und Bellis.
  • Diese erfreuen uns mit vielen verschiedenen Farben und Formen, sowie durch ihre Vielseitigkeit.
  • In der Vase oder in einem klassischen Ostergesteck, lassen sie sich hervorragend mit Palmzweigen, Federn, ausgeblasenen Eiern, Hühnern und Hasen schmücken.

Unsere Floristik-Team berät Sie gern - auch telefonisch unter 02233 72816!
Bei uns auf dem Gertrudenhof erhalten Sie wunderschön geschmückte Osterkörbe, Osternester und Osterkränze, sowie die passende, österliche Tischdeko mit Frühlingsblühern.

Erfahren Sie hier mehr über die einzelnen Blumen:

Die Bedeutung und Geschichte von Ostern:

  • DSC_0184.JPGSeit dem 2. Jahrhundert nach Christi Geburt, feiern wir die Wiederauferstehung des Heilands.
  • Besonders im Christentum wird das Osterfest und damit die Auferstehung Jesu von den Toten gefeiert.
  • Jesus soll durch seinen Tod am Kreuz die Menschen von dem Leid ihrer Sünden erlöst und diese auf sich genommen haben.
  • Die Bedeutung des Namens „Ostern“ wird unterschiedlich erklärt.
  • Die Christen glauben, dass der Name von der Himmelsrichtung Osten stammt. Die Frauen, die Jesus nach seinem Tod am leeren Grab besuchten, blickten in Richtung Osten in den Sonnenaufgang. Sie glaubten, dass Jesus von dort aus auf die Erde zurückkommt.
  • Andere wiederum glauben, dass der Name Ostern von einer Göttin namens Ostara stammt. Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, soll den Hasen, der bis heute ein österliches Symbol darstellt, aus einem Vogel erschaffen haben.
  • Für den Osterbrauch, dass der Hase die Eier bringt, gibt es viele Hintergründe.
  • In damaligen Religionen existierten mehrere Göttinnen, deren Symbol der Hase und das Ei war. Sowohl der Hase, als auch das Ei stehen für die Fruchtbarkeit und im Zusammenhang mit dem Frühling, sowie dem Osterfest.
  • Den Christen wurde in der gesamten Karwoche untersagt, Eier zu sich zu nehmen. Die angesammelten, kostbaren Eier wurden gelagert und während der Karwoche schön angemalt. Anschließend ließ man sie weihen und verspeiste sie.
  • Zur Auferstehung am Ostersonntag war die erste Mahlzeit, die ein Christ zu sich nahm, das geweihte Fleisch des Osterlamms. Das Lamm steht für Unschuld und Wehrlosigkeit und wurde damals zu religiösen Anlässen geopfert.

Der Ostersonntag:

  • DSC_0180.JPGOstersonntag ist immer der Sonntag, der dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang folgt.
  • Demnach ist der früheste Zeitpunkt der 22. März, der späteste der 25 April.
  • Am Palmsonntag beginnt die Karwoche. Diese endet zeitgleich mit der am Aschermittwoch beginnenden Fastenzeit. Diese dauert ganze vier Wochen.
  • Am Ostersonntag, so glauben die Christen, ist Jesus wieder von den Toten auferstanden.
  • Genau drei Tage nach seiner Kreuzigung.
  • Hiermit wollte er den Menschen zeigen, dass der Tod nicht das Ende, sondern der Anfang des Ewigen Lebens ist.

Der Palmsonntag:

  • Palmzweige stehen als Symbol für den glorreichen Einzug Jesu nach Jerusalem.
  • Die immergrünen Zweige symbolisieren das ewige Leben und erinnern uns an die Palmwedel, mit denen Jesus in Jerusalem begrüßt wurde.
  • Der Holzstab erinnert uns an ein Königszepter, welches für die Königswürde Jesu steht. 

Der Gründonnerstag:

  • An diesem Tag feiern die Christen das letzte Abendmahl, welches Jesus, laut der biblischen Erzählung, mit seinen 12 Jüngern verbrachte.
  • Auch wenn Jesus wusste, dass einer seiner Jünger (Judas) ihn verraten würde.

Der Karfreitag:

  • An diesem Tag wurde Jesus verraten und vom römischen Statthalter Pontius Pilatus zum Tode verurteilt.
  • Noch am selben Abend trat er seinen Weg zur Kreuzigung an.

Fazit:

  • Egal ob katholische, protestantische, armenische, oder griechisch- orthodoxe Christen, sie alle feiern zu Ostern die Auferstehung Jesu- Christi von den Toten, wenn auch mit verschiedenen Riten und zeitlich versetzt.
     

Sehen Sie hier den center.tv Blumentipp: "Blumen für die Osterdeko!"