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Margeriten

Margeriten_9.JPGMargeriten sind in ganz Europa bekannt für ihre wunderschönen weißen Blüten. Nicht nur die wild wachsenden Margeriten an Wiesen und Waldrändern, sondern auch neue Züchtungen für Balkone und Gärten werden immer beliebter.

Unser Tipp:

Besonders schön sehen Margeriten in Kübeln, Töpfen oder Pflanzkästen auf dem Balkon oder im Eingangsbereich des Hauses aus. Aber auch im Garten sind sie in Schalen und Kübeln tolle Gestaltungselemente, die bei sorgfältiger Pflege in einer üppigen Blütenpracht erstrahlen.

Blütezeit:

Die Europäischen Margeritenarten, blühen zwischen Mai und Oktober sowohl im Gebirge als auch auf Wiesen und Wäldern. Hierbei können einzelne Pflanzen bis zu 80 cm hoch werden.

Das Perfekte Plätzchen:

Damit Margeriten in ihrer vollen Blütenpracht erstrahlen können, brauchen sie viel Licht. Am liebsten haben sie sonnige Plätze, kommen als recht robuste Pflanze aber auch mit Wind und Regen gut zurecht.

Artenvielfalt:

Margeriten lassen sich anhand vieler Merkmale unterscheiden:

  • Strauchmargeriten und Stämmchenmargeriten unterscheiden sich anhand ihrer Wuchsform, wobei Stämmchen alleine stehen und Strauchmargeriten sich in dichten Sträuchern ausbreiten.
  • Auch in der Blütenfarbe unterscheiden sich die Margeriten, neben der ursprünglichen weißen Margerite gibt es heute auch Züchtungen mit gelben, rosafarbenen oder roten Blüten.

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Auch hier bei uns auf dem Gertrudenhof erstrahlen die Margeriten ab Ende April in verschiedenen Farben das Pflanzenparadies im Innenhof.

Pflege Tipps:

  • Margeriten sollten im Hochsommer vor allem an sonnigen Plätzen mindestens einmal täglich gegossen werden, so dass der Ballen nie komplett austrocknen. Hier ist darauf zu achten, dass überflüssiges Wasser ablaufen kann und sich keine Staunässe bildet.
  • Um alle Blumenliebhabern mit  vielen Blüten zu erfreuen, müssen verwelkte Blüten entfernt werden, nur so treiben die Margeriten wieder neu.
  • Der Hauptschnitt der Margeriten sollte im Herbst erfolgen, bevor die Pflanze überwintert werden kann. Hierbei werden alle Stängel kurz oberhalb des Erdbodens abgeschnitten. Die Margeriten überwintern im Boden und bilden zu Beginn des Frühjahrs neue Triebe.
  • Besonderheit: Die Stämmchenmargeriten sollten im Herbst nicht komplett zurück geschnitten, sondern lediglich um ein Drittel gekürzt werden. Wenn sie im Frühjahr wieder ins Freie geräumt werden, müssen nach innen gewachsene und aus der Form geratene Äste noch einmal verschnitten werden.
  • Da Margeriten keinen Frost vertragen, dürfen diese erst dann ins Freie gepflanzt werden, wenn kein Risiko mehr besteht, dass plötzlich Frost einsetzt.