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Gerbera

Die Gerbera Pflanzen verbreiten durch ihre auffälligen und farbenfrohen Blüten das ganze Jahr Sommerlaune. Damals war die Gerbera eine reine Schnittblume, inzwischen gibt es die Pflanze aber auch als Topfblume, für die Fensterbank oder auch für den Garten.

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Die Gattung der Gerbera gehört zu den beliebtesten Schnittblumen, die es in jeder Farbe gibt, außer blau und violett.

Das Aussehen:

  • Die Blüten haben auffällige und farbefrohe Blütenköpfe, die am Ende der langen, glatten Stängel sitzen.
  • Sie sorgen für gute Laune, sowohl im Garten als auch als Zimmerpflanze.

Ihre Herkunft und Blütezeit:

  • Sie blühen in ihrer südafrikanischen Heimat von April bis Ende September
  • und stammen  aus der Familie der Korbblüter.

Erhältlich:

  • Die fröhlichen Schnittblumen  kann man sowohl im Topf  als auch in Bünden hier bei uns auf dem Gertrudenhof  bekommen.
  • Als winterhart angebotene Pflanze ist die Gerbera Garvinea.
  • Sie ist etwas kleinblumiger, aber steckt den Frost bis zu -5°C sicher weg.
  • Die kleinen Topfgerbera sind  ideal zur Dekoration.
  • Sie werden allerdings immer größer, bei längerer Kultur als Zimmerpflanze, da sie mit Stauchemitteln künstlich kompakt gehalten werden.
  • Sobald die Wirkung nachlässt, verliert die Pflanze ihren gedrungenen Wuchs und wird dadurch etwas größer.
  • Es gibt 45 verschiedene Arten, die als Topfpflanze kultiviert werden können.

Der richtige Standort:

  • Im Topf  benötigt die Gerbera einen sehr hellen Standort, gerne mit Morgen- oder Abendsonne oder bei Zimmertemperatur um die 20°C.
  • Im Sommer können die Pflanzen auch in den Garten.

Die richtige Pflege:

  • Zu beachten ist, dass die Pflanze geschützt werden sollten, vor der Mittagssonne und vor Staunässe.
  • Im Sommer sollte man sie 3 Mal düngen.
  • Die Erde sollte gleichmäßig feucht sein, allerdings sollte sie keine Staunässe bilden.
  • Im Winter darf es bei 10-15°C ruhig im Raum sein.

Unser Deko-Tipp für Sie:

Einen puristischen Charme bilden die Gerbera Blüten, wenn sie in schmalen Vasen stehen, die möglichst noch zu jeder jeweiligen Blütenfarbe passen.

Unser Tipp:

  • Da die Gerbera stark wächst, wenn sie sich wohl fühlt, sollte sie nach der Überwinterung im Frühjahr umgetopft werden.
  • Dafür eignet sich ein lockeres, fruchtbares Substrat mit Sandanteil.
  • Gießen Sie am besten die Pflanze nicht über die Mitte, sondern um sie herum.

Die Vermehrung:

  • Im Herbst oder Vorfrühling vermehrt sich die Pflanze durch Samen, im Sommer durch Stecklinge.
  • Im Winter vermehrt sie sich durch Wurzelteilung von älteren Pflanzen.

Wussten Sie:

Die Gattung entdeckte Jan Frederik Gronovius und benannt sie nach seinem deutschen Kollegen Traugott Gerber.