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Frühlingsstauden - zaubern den Frühling herbei!

Schon Ende Februar lassen Frühlingsstauden, wie Grasnelken, Barthnelken, Saxifraga, Schleifenblumen, Anemonen, Moossteinbrech, Blaukissen, Gänsekresse und Gemswurz mit ihren unterschiedlichen Farben, Mustern und Höhen, unsere Herzen zum Frühlingsbeginn noch höher schlagen.

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Die Frühlingstauden, die ihre Saison ab Ende Februar haben, wirken in Gruppen, ob bunt oder einfarbig, sehr schön. Auch in unterschiedlichen Höhen wirken die Blumen, ob im Garten, auf Balkonkästen oder auch in einem schönen Kübel in der Wohnung, sehr interessant. Bei uns auf dem Gertrudenhof Pflanzenparadies finden Sie viele verschiedene dieser Frühlingsstauden in zahlreichen Farben, Mustern und  in unterschiedlichen Höhen. Schauen Sie einfach bei uns vorbei und lassen Sie sich selbst zum Frühlingsbeginn von den vielen Schönheiten inspirieren.

  • Frühlingsstauden lassen jährlich jeden Garten mit ihren enormen Blütenreichtümern in vielen bunten und kräftigen Farben immer wieder neu erblühen und erfreuen.
  • Das Besondere an den Blumen ist nicht nur die einfache Pflege, sondern auch die lange Blütezeit der Blüten.
  • Hat man erst so eine Frühlingsstaude bei sich im Garten oder auf dem Balkon in Kästen gepflanzt, so erhält man Jahr für Jahr eine noch üppigere und noch schönere Blume in den Farben weiß, rot, gelb und blau.

Der richtige Standort und die richtige Pflege:

  • Frühlingsstauden blühen am liebsten im Halbschatten von Bäumen und Sträuchern.
  • Ebenso mögen die Stauden in einem gelockerten und mit Kompost angereicherten Boden zu wachsen.
  • Es empfiehlt sich bei Rindenmulch mit Hornspänen zu düngen, da diese dem Boden wichtige Nährstoffe liefern.
  • Bei einer frisch gepflanzten Staude ist es sehr empfehlenswert, den Wurzelballen satt zu gießen.
  • Ebenso empfiehlt es sich bei Stauden einen Gießrand zu bilden und um die Pflanze herum zu wässern, bis sie leicht einsickert.
  • Dies hilft den Wurzeln schnell Kontakt zum umliegenden Boden zu bekommen und weiterzuwachsen.
  • Gießen Sie erst bei trockenem Boden. Dies erkennen Sie am leichtesten mithilfe der Fingerprobe.
  • Staunässe sollten Sie jedoch vermeiden.

Wussten Sie:

  • Eine dichte Pflanzendecke aus Frühlingsstauden verhindert, dass sich Wildkräuter in Ihrem Garten ausbreiten, denn Unkraut jäten zählt zu den unliebsamen Gartenarbeiten.
  • Eine Schicht aus Rindenmulch verhindert das Aufsprießen, lückiger Bepflanzung von Unkraut.
  • Mit einem Arrangement aus etwa fünf bis sieben Staudenarten, jeweils in kleinen Tuffs von drei bis fünf Stück gepflanzt, lassen sie dem Beet keine Chance auf eine Blühpause.

Erfahren Sie hier mehr über die einzelnen Frühlingsstauden:

 

Grasnelken:

  • Als Steingartennelke, Alpengrasnelke oder DSC_0081.JPGauch Strandgrasnelke ist sie bekannt.
  • Sie gehört zur Familie der Bleiwurzegewächse.
  • Grasnelken erhält man in den Farben Weiß, über Hellrosa bis Rosa.
  • Sie werden bis zu 20 Zentimeter hoch und 30 Zentimeter breit.
  • Ihre köpfchenartigen Blütenstände bilden ein dichtes Polster und ruhen auf langen Stängeln.
  • Neben sonnigen Plätzen veträgt sie auch windige Standorte, deswegen findet man sie auch in Steingärten
  • neben Steinbrech und Blaukissen.

Gemswurz:

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  • Die Gemswurz ist eine ausdauernde, mehrjährige Staudenpflanze, die halbschattige Orte bevorzugt. 
  • Sie erreicht eine Höhe zwischen 30 und 60 Zentimetern.
  • An den unteren Stielen, welche aufrecht wachsen, ist sie fast kahl bis wenig behaart.
  • Die Blätter sind herzförmig bis rund und wachsen direkt am Stiel.
  • Dazu besitzt sie kräftig leuchtende, gelbe Blüten und die einzelnen Köpfe sind ca. 5 Zentimeter breit.
  • Sie stehen einzeln oder in kleinen Trauben am Stängelende.
  • Neben Tulpen, Krokussen und Hyazinthen setzten sie in jedem Garten eindrucksvolle Akzente.
  • Durch ihre Ähnlichkeit zu Margeriten, wird sie auch als Frühlingsmargerite bezeichnet.

DSC_0056.JPGBartnelken:

  • In klassischen Gärten dürfen Bartnelken nicht fehlen.
  • Man erhält sie in Pink-Weiß, oder nur als pinke Blume mit Blattrosetten.
  • Ab Mai entfalten sich ihre Blüten.
  • Zahlreiche kleine, dickblättrige Blütenköpfe wachsen sehr dichtt aneinander am oberen Ende eines aufrechten Stängels und bilden eine Blütenkrone.
  • Bartnelken stehen als Symbol für die charakterliche Eigenschaft des Edelmuts (sich für andere Menschen einsetzen, ohne selbst davon zu profitieren).
  • Aufgrund ihrer stabilen Pflanzenstängel, die bis zu 50 Zentimeter hoch werden können, eignen sie sich auch wunderbar als duftende Schnittblume in der Vase.

Saxifraga- Mossteinbrech

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    Die Saxifraga ist eine Bereicherung für jeden Garten, denn sie ist eine bezaubernde, 20 Zentimeter hoch wachsende, moosartige, polsterbildende und stengellose Pflanze.
  • Sie bildet nierenförmige, an der Basis stark eingekerbte Blätter in einer lockeren Rosette.
  • Der Mossteinbrech bringt hübsche Blütenripse hervor und grazile, fadenförmige Ausläufer mit winzigen Pflänzchen.
  • Auf der Oberseite der dunkelolivgrünen Blütenblätter sind feine, hellrote Adern zu erkennen.
  • Diese Staude bedeckt jedes Beet mit einer überschäumenden Fülle zarter Blümchen.
  • Die immergrünen Rosetten zaubern im Spätherbst, weiße Ränder und haben noch einmal ihren großen Auftritt.

DSC_0069.JPGSchleifenblume:

  • Während ihrer Blütezeit von April bis August, versprüht die immergrüne, bis zu 40 Zentimeter hohe Schleifenblume, ihren ganzen Charme.
  • In edn Farben rosa bis weiß erhält man die Blumen.
  • Speziell in Steingärten eignet sich die Schleifenblume hervorragend.
  • Die kleinen, einfachen und kreuzförmigen Blüten sitzen in Dolden zusammen und erscheinen so zahlreich, dass zwischen dem weißen Blütenflor kaum mehr etwas von der immergrünen Belaubung durchschaut.
  • Diese Belaubung besteht aus dunkelgrünen und zungenförmigen Blättern mit glatter Oberfläche.
  • Ein geeigneter Standort für diese Pflanze sind sehr sonnige Orte, in einer nach allen Seiten offenen Lage.

 

DSC_0072.JPGStaudenprimeln:

  • Staudenprimeln erhält man in den Farben rot, blau, rosa, gelb und auch weiß.
  • Diese Primeln gehören zur Familie der Spargelgewächse.
  • Staudenprimeln erreichen eine Höhe von bis zu 25 Zentimeter.
  • Gegen leichte Nachtfröste sind sie gut gewapnet, doch bevorzugen halbschattige bis sonnige Standorte.
  • Staudenprimeln benötigen um zu wachsen, einen nährstoffreichen Boden.  
  • Für Staudenprimlen ist das überwintern im Garten problemlos, wenn man es mit Laub abdeckt.

Gänsekresse:

  • Schwungvoll und geradlinig umspielt die Gänsekresse sonnige Beete im Steingarten.DSC_0054.JPG
  • Das Besondere sind die bunten Blüten, die mit gelb- grünen Flecken bedeckt sind.
  • Am besten kommen sie in sonnigen oder halbschattigen Steingartenbereichen zur Geltung.
  • Sie gehören zur Familie der Kreuzblütler und man erhält sie in den Farben weiß, rot, gelb und rosa.
  • Die Blumen erreichen eine Höhe von 20 Zentimetern und bildet oberirdische, belaubte Ausläufer, die für die bodendeckende Polsterbildung verantwortlich sind. Dem entsprechend gelten sie als wuchsfreudig und anspruchslos.
  • Der optimale Standort, sind sonnige als auch halbschattige Plätze.
  • Der Boden sollte nicht zu nährreich sein, eher durchlässig, trocken bis frisch.

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Erysimum (Schöterich):

  • Das besondere an der Blume, ist ihr süßlich, honigähnlicher Duft.
  • Der Erysimum ist auch als "Violetter Schöterich" auch als "Goldlack" bekannt.
  • Die gut winterharte und relativ ausdauernde Blume, blüht in lila bis purpur-violett.
  • Sowohl im Kübel als auch im Freiland bildet sie einen hübschen und kräftigen Busch.
  • Im Kübel ist sie eine dauerblühende Sensation.
  • Sie kann eine Höhe von 70 Zentimeter erreichen.
  • Bevorzugte Standorte sind sonnige oder halbschattige.
  • In Kombination mit vielen weiteren Frühlingsblüher, lässt sie sich gut pflanzen.

DSC_0057.JPGAnemonen:

  • Mit der klaren Schönheit ihrer Blütenschalen, gehören Anemonen zu den beliebtesten Stauden des Jahres.
  • Sie stehen als Symbol für Unschuld, Vertrauen und Vergänglichkeit.
  • Tanzende Blüten leuchten auf langen Stielen und bringen Farbe, Glanz und Leichtigkeit in jeden halbschattigen Bereich.
  • Besonders blaue Anemonen strahlen im Halbschatten auf feucht-schattigen Felsen, eine eindrucksvolle Wirkung aus. 
  • Ihre Farbenpalette reicht von weiß bis Kaminrot und erreichen eine Höhe bis zu 25 Zentimeter.
  • Es gibt Sorten mit einfachen und gefüllten Blüten.

Blaukissen:

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    Die frühen und üppigen Blüten machen die Klassiker unter den Polsterstauden und Gartenliebhabern ganz besonders wertvoll.
  • Den Blaukissen sind langlebige und beeindruckende Polsterpflanzen für Mauerkronen, sonnige Hänge und für die Bepflanzung im Beet und auch von Balkonkästen.
  • Schon in den Farben gelbgrün, weißgrün, blau und rot sind sie zu haben.
  • Das Blaukissen bildet große Blütentrauben in violetter Farbe, die vielfach an einer Mauer hängen und somit jeden Ort schmücken.
  • Weiße Blaukissen sind sehr selten geworden.
  • Blaukissen mögen helle Standorte, sind winterhart und benötigen erst im Winter etwas Pflege., sodass ein kräftiger Neuaustrieb in der nächsten Saison erfolgen kann.

 

Sehen Sie hier den center.tv Blumentipp: "Blumen für die Osterdeko!"