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Auszeichnungen


Nominierung für den Bundespreis des Landwirtschaftsministers 2016

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Der Erlebnisbauernhof Gertrudenhof setzt sich mit einem ganzheitlichen Ansatz gegen Lebensmittelverschwendung ein – vom Anbau über die Vermarktung bis zur Resteverwertung.

rach.jpg"Der Gertrudenhof setzt auf nachhaltigen Anbau ohne Monokulturen und auf mehrere Erntegänge, zum Beispiel beim Kohlanbau. So bleibt zu Kleines und zu Großes nicht auf dem Feld liegen. Beim Lagern verhindern Einrichtungen wie eine Spezialkühlkammer für Speisekartoffeln, dass Lebensmittel vorschnell verderben. Vermarktet wird alles direkt über den Bauernmarkt des Gertrudenhofs in Kooperation mit vielen Partnerhöfen. Hier wird zu reduzierten Preisen auch Obst und Gemüse mit Macken oder seltsamer Form angeboten. Was sich nicht mehr verkaufen lässt, kommt in den Fair-Teiler der Organisation foodsharing e. V., der auf dem Hof steht. Aus diesem Kühlschrank können sich Besucherinnen und Besucher kostenlos bedienen. Zudem arbeitet der Hof mit Vereinen wie Taste of Heimat e. V., Slow Food Deutschland und der Welthungerhilfe zusammen.

Der Gertrudenhof klärt außerdem auf: durch Beratung im Bauernmarkt oder auf dem Schulbauernhof mit Führungen, Nachernteaktionen und Kochevents. Das Ziel: Durch Erleben auf dem Hof begeistern und so das Einkaufs- und Konsumverhalten nachhaltig verändern.

3.jpgDie Bilanz: Alles wird vermarktet und Übriges über den Fair-Teiler gerettet – täglich etwa eine halbe Palette Lebensmittel. Zudem bietet der Schulbauernhof jährlich über 1 000 Führungen für Schulklassen und Kindergärten an und klärt damit etwa 15 000 Kinder über den Wert von Lebensmitteln auf."

Leider gab es diesmal zwar nicht die Auszeichnung für den Gertrudenhof, dafür aber für das tolle Projekt Foodsharing.de welches dafür kämpft, dass alle Lebensmittel auf dem Teller und nicht in der Tonne landen. Auch auf dem Gertrudenhof gibt es ja einen Foodsharing Fairteiler, da Peter Zens -der Inhaber des Gertrudenhofes- das Projekt schon seit vielen Jahren unterstützt. In diesem Sinne von Herzen herzlichen Glückwunsch!!!

Am Ende eines solchen Abends ist besonders die Botschaft wichtig, dass sich nicht nur bei uns Nominierten, sondern quer durch Deutschland sich etwas tut und endlich wieder ein Bewusstsein und mehr Wertschätzung von Lebensmitteln entsteht... Und da ist JEDER gefragt und JEDER kann etwas tun!


Der Erlebnisbauernhof Gertrudenhof erhält Auszeichnung
als "Offizielles Projekt der UN-Dekade für Biologische Vielfalt"

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Der Erlebnisbauernhof Gertrudenhof wurde jetzt von der deutschen Unesco Kommission als "Offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt" ausgezeichnt: Die Auszeichnung wurde von der RTL Moderatorin Angela Finger-Erben (bekannt auf den RTL-Shows "Guten Morgen Deutschland" und "RTL Best of - Deutschlands schnellste Rankigshow) im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade übergeben. Diese Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen.


Vielfalt erleben, entdecken und vermitteln auf dem Natur- und Erlebnisbauernhof Gertrudenhof!

"Mit diesem vorbildlichen Projekt wird auf dem Hürther Erlebnisbauernhof Gertrudenhof ein bedeutendes Zeichen für das Engagement für die biologische Vielfalt in Deutschland gesetzt.

UN-Dekade_Webbanner-ausgezeichnetes-Projekt_175x175.jpgSpielerisch und gespickt mit spannenden Erlebnissen erfahren und lernen die Kinder auf dem Gertrudenhof vom nachhaltigen Umgang mit der Natur und den Lebensmitteln. Für jede Alterklasse und jede Jahreszeit werden auf dem Schulbauernhof Gertrudenhof die passenden Programme angeboten, um Natur und Tiere hautnah erleben zu können.

Auch der Bauernmarkt des Gertrudenhofes bietet eine große Palette an alten Gemüsesorten und setzt sich mit einem kompetenten Team zahlreichen Kooperationen wie Z.B mit mit Slow Food Deutschland oder "Taste of Heimat" für alte Gemüsesorten und eine neue nachhaltige Esskultur ein.

Der Gertrudenhof Streichelzoo zeigt die Vielfalt der Bauernhoftiere vom kleinen Ouessant Schaf bis zum großen Ungarischen Steppenrind und so weiß jedes Kind nach einem Besuch des Gertrudenhofes, dass Kühe nicht lila sind, die Eier nicht aus dem Supermarkt kommen und es eben mehr gibt, als nur Tomate, Salat und Gurke! 

Dieser Einsatz hat die Juroren und Jurorinnen des Wettbewerbs sehr beeindruckt.  Neben einer Urkunde und einem Auszeichnungsschild erhält Peter Zens vom Erlebnisbauernhof Gertrudenhof einen „Vielfalt-Baum“, der symbolisch für die bunte Vielfalt und einzigartige Schönheit der Natur steht, zu deren Erhaltung der Schul- und Erlebnisbauernhof Gertrudenhof einen wertvollen Beitrag leistet."

„Der Gertrudenhof liegt direkt vor den Toren Kölns, meiner Heimatstadt. Da lasse ich es mir nicht nehmen, die Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt persönlich zu überreichen“, so Angela Finger-Erben.
„Ich finde es super, dass die Kinder aus der Stadt hier auf Tuchfühlung mit Hoftieren und Kulturpflanzen gehen und zugleich lernen, wie man sie artgerecht hält bzw. ökologisch anbaut.“ 

Wenn Sie mit Ihrer Schulklasse, Kindergartengruppe oder zu einem Kindergeburtstag die Tiere und Felder des Gertrudenhofes bei einer der vielfältigen Führungen hautnah erleben möchten finden Sie alle Infos dazu auf unserer Infoseite Schulbauernhof. Wir beraten Sie auch gerne telefonisch unter 02233 72816!


"Genießt uns - Award" für den Erlebnisbauernhof Gertrudenhof!

Geniet_uns_Award.jpgFür sein Engagement gegen Lebensmittelverschwendung erhielt der Gertrudenhof jetzt im Rahmen der Anuga den ersten "Genießt uns - Award".

Ausgeschrieben hat den Award die Initiative „Genießt uns“, zu der sich der WWF Deutschland, die Welthungerhilfe, die United Against Waste, Foodsharing, die Verbraucherzentrale NRW und der Bundesverband Deutsche Tafel mit Förderung und fachlicher Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zusammengeschlossen haben.

Eine dreiköpfige Jury, bestehend aus Koch und TV-Moderator Christian Rach, der Foodtrendforscherin Hanni Rützler und Professor Dr. Guido Ritter von der Fachhochschule Münster, kürten die Preisträger!

Hier die Begründung der Juy:
Der Erlebnisbauernhof Gertrudenhof hat sich im Laufe der letzten 10 Jahre komplett von Vermarktung über die Obst- und Gemüsegroßmärkte gelöst und baut jetzt sein komplettes Obst und Gemüse für die Vermarktung über den eigenen Hofladen an. Statt 4-6 Kulturen wachsen nun wieder über 30 Kulturen (oft in mehreren Sätzen) auf den Feldern des Hofes, so dass das ganze Jahr Erntezeit auf dem Hürther Familienbetrieb ist. Frisch vom Feld geerntet gelingt es mittlerweile nahezu die gesamte Ernte zu vermarkten, also auch die Herzkartoffeln, die krummen Gurken und die Äpfel mit den kleinen Schönheitsfehlern; so sind die kleinsten Kartoffel als Bratlinge in einer schönen Tüte verpackt genauso oft ausverkauft wie die „dicken Dinger vom Gertrudenhof“, die beliebten XXL-Grillkartoffeln, die beide wegen Über- oder Untergröße im Lebensmitteleinzelhandel nie angekommen wären.

Durch den Anbau in kleineren Mengen und sind mehrere Erntegänge z. B. beim Kohlgemüse möglich, so dass immer nur das geerntet wird, was bereits optimal ausgereift ist, so werden signifikant Ernteverluste gemindert, da bei den sonst üblichen 1-2 Erntegängen nach dem Rasenmäherverfahren sowohl die etwas frühreifen, wie auch die etwas später reifenden Kohlköpfe früher stehen blieben. Und wenn doch einmal zum Spätherbst der letzte nicht winterharte Kohl von den Feldern geholt werden muss, können auch die etwas kleiner gewachsenen Köpfe mittlerweile mitgeerntet und vermarktet werden, denn im eigenen Hofladen darf und soll das Gemüse ruhig einmal unterschiedlich groß sein; die Großfamilie freut sich ganz besonders über den preiswerten extra groß gewachsenen Wirsing, die alleinstehende Oma über den kleinen Mini-Rotkohl; diese Vielfalt begeistert nicht nur die Kunden und schont deren Geldbeutel, sondern hilft auch zusätzlich aktiv mit, dass nicht daheim die Reste eines viel zu großen Kohls im Müll landen.

Doch auch wenn so mittlerweile „zu klein“ , „zu groß“ und „zu krumm“ vermarkten kommt es immer noch dazu, dass im Bauernmarkt Obst und Gemüse aussortiert werden muss, weil der Kunde es auch zu einem reduzierten Preis nicht mehr kauft: Doch auch die Radieschen mit dem welk gewordenen Grün oder die Kartoffel mit der maschinellen Erntebeschädigung landet auf dem Gertrudenhof nicht im Müll: seit 2013 bereits steht auf dem Hürther Erlebnishof der deutschlandweit erste Foodsharing FairTeiler auf einem Bauernhof; in einem Kühlschrank wird den Hofbesuchern und Mitarbeitern des Hofes all das kostenlos angeboten, was im Hofladen keinen Käufer mehr finden würde; darüber hinaus sind auch unsere Partnerhöfe und Großhändler bereits für unseren FairTeiler sensibilisiert und liefern oft auch ihre Überschüsse einfach mit, um diese dann auf unserem Hof zu Fair-teilen; auf diese Weise werden täglich etwa eine halbe Palette Lebensmittel gerettet und gleichzeitig die Hofbesucher aufmerksam gemacht auf die wunderbare Plattform foodsharing.de bei der sich durch diesen Erstkontakt auf unserem Hof nicht wenige bereits auch privat angemeldet haben.

Auch der neu entstandene Bereich der Schlemmerstationen bietet eine wunderbare Möglichkeit auch noch die Spargelschalen zu köstlicher Suppe zu verarbeiten oder Ernteüberschüsse zu köstlichen Gerichten zu verarbeiten, ganz nach dem Motto: frisch vom Feld, regional und saisonal direkt auf den Tisch!

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Um diese Art des Wirtschaftens für die Kunden transparent zu machen und sie dafür zu begeistern ist der Gertrudenhof auch als Schulbauernhof seit Jahren sehr aktiv im Bereich Bildung für Nachhaltigkeit: Jahr für Jahr besuchen mehr Schulklassen und Kindergärten den Hof, bei denen den Kindern nicht nur Natur und Tiere nahe gebracht werden, sondern auch Tag für Tag versucht wird sie spielerisch zu kleinen Botschaftern des nachhaltigen Umgangs mit Lebensmitteln zu machen, wofür der Gertrudenhof bereits als „Offizielles Projekt der UN-Weltdekade für nachhaltige Bildung“ ausgezeichnet wurde.

Außerdem ist dem Gertrudenhof die Vernetzung mit Vereinen und Organisationen wie Slow Food, Taste of Heimat und vielen weiteren wichtig, woraus in der Vergangenheit viele spannende Aktionen entstanden sind, wie z. B. die erste Bauernhof-Schnippelparty, bei denen ebenfalls die Hofbesucher durch Freude und ohne erhobenen Zeigefinger aufmerksam gemacht wurden auf den Wahnsinn der Lebensmittelverschwendung; „Lokal denken, global handeln“ ist die Botschaft, die der Gertrudenhof seinen Kunden mitgeben möchten, der Erfolg des Konzeptes bescheinigt die Bereitschaft und das Interesse der Kunden und sollte auch viele weitere Höfe ermuntern andere Wege zu gehen und sich dem System des (globalen) Handels zumindest weitestgehend zu entziehen und sich wie für eine nachhaltige Landwirtschaft einzusetzen, bei der es selbstverständlich ist Lebensmittel nicht zu verschwenden.

 

Hürther Gertrudenhof erhält Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission

7401050572_ce2ded3a23_o.jpgDie Deutsche UNESCO-Kommission hat den Schulbauernhof Gertrudenhof als "Offizielles Projekt der UN-Dekade für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.
Der Präsident der Deutschen UNESCO Kommission Walther Hirche überreichte bei einer feierlichen Auszeichnungsveranstaltung Peter Zens vom Gertrudenhof die Auszeichnungs-Urkunde, zusammen mit Stempel und Fahne der UNESCO für das große Engangement in der Bildungsarbeit für Kinder- und Jugendliche auf dem Gertrudenhof.

Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln.

„Der Gertrudenhof zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln“, so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.

„Der Erlebnisbauernhof ist ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb mit über 130 Hektar. Seit 2007 ist er offizieller Schulbauernhof. Kindern und Jugendlichen soll dort eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise, gesunde Ernährung und der Umgang mit Leben und Tieren vermittelt werden. Sie sollen die Fähigkeit zu nachhaltigem Denken und Handeln spielerisch durch Entdecken und Erleben erlangen.
logo_weltdekade.jpgDurch Führungen und Projekte zu Themen wie Lebensmittelverschwendung in Zusammenarbeit mit Valentin Thurn ("Taste The Waste"), der Bauernhofführerschein zu Themen wie "Gesunde Ernährung", "Bauernhof-Tiere" usw. soll das Bewusstsein für die (späteren) Konsequenzen des eigenen Ernährungsverhaltens und Handelns begründet und gestärkt werden. Die Führungen sind oftmals Grundlage für Projektwochen oder andere Aktionen zum Thema gesunde Ernährung. Daneben werden Naturentdecker-Programme und Ferienfreizeiten mit verschiedenen Schwerpunkten rund um das Thema Nachhaltigkeit angeboten. Themen sind dabei auch regenerative Energien, regionales Wirtschaften, Mobilität wie auch Fairer Handel & verantwortungsvoller Konsum. Bei den Programmen steht das eigene Säen, Ernten, Verarbeiten und Genießen der Produkte immer im Mittelpunkt.
2011 waren über 500 Gruppen mit insgesamt etwa 10000 Kindern und Jugendlichen vor Ort“,
so Walther Hirche in seiner Rede zur Auszeichnung des Gertrudenhofes.

UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014)

Nachhaltige Entwicklung funktioniert nur, wenn sich jeder für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetzt. Die notwendigen Fähigkeiten dazu vermittelt Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE. Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern. Auf Grundlage eines einstimmigen Bundestagsbeschlusses koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission die deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Sie hat ein Nationalkomitee berufen und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Dekade-Koordinierungsstelle eingerichtet.

Anforderungen an Dekade-Projekte

Eine Jury aus Experten entscheidet über die Auszeichnung der Bildungsprojekte. Voraussetzung ist die Ausrichtung der Arbeit an den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. So müssen Wissen und Kompetenzen aus den drei Nachhaltigkeits-Dimensionen Wirtschaft, Soziales und Umwelt vermittelt werden. Außerdem ist wichtig: Die Projekte haben einen innovativen Charakter, wirken in die Breite und bemühen sich um die Zusammenarbeit mit anderen Projekten.


"Wir fördern Slow Food Deutschland"

Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten.

Wer den Gertrudenhof kennt, weiß, dass auch er bestrebt ist, nachhaltiges Denken und Handeln in den Köpfen zu verankern und das auch schon bei der jüngsten Generation.

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Der Gertrudenhof unterstützt die Arbeit von Slow Food aus diesem Grunde auch weiterhin im Jahr 2015 und freut sich auf viele gemeinsame Projekte und Zusammenarbeiten.


IMG_0784.JPGPeter Zens ist "Landwirt des Jahres 2011"

Peter Zens vom Gertrudenhof wurde jetzt von der deutschen Landwirtschaftszeitschrift (DLZ) zum Landwirt des Jahres 2011 gekührt. 

Besonders gewürdigt wurde die Arbeit des Gertrudenhofes als Schulbauernhof: Über 500 Gruppen waren allein 2011 zu Führungen zu Gast auf dem Hof. Für Peter Zens eine Herzenssache: „Hier können die Kinder Natur und Tiere hautnah erleben – das ist spannender und einprägsamer als jede Unterrichtsstunde“.

Bereits im August 2011 wurde er „Landwirt des Monats“, ein Titel den die Deutsche Landwirtschaftszeitschrift durch Auswahl von Experten und der fachkundigen Redaktion bestimmt. Am Ende des Jahres wurde er dann bei einer großen öffentlichen Online-Abstimmung aus den 12 nominierten „Landwirten des Monats“ mit großem Vorsprung zum Landwirt des Jahres gewählt.

Lesen Sie hier den Artikel aus der Deutschen Landwirtschaftszeitung:Bauernhof der Kuscheltiere“!


prinz-2012-2013.jpgPRINZ "Kinder Top Location 2012/2013"

„In der aktuellen Ausgabe testet die Zeitschrift PRINZ Freizeitaktivitäten bei jedem Wetter, zu jeder Gelegenheit, für Sommer und Winter. Für Väter und Mütter, die die Stadt neu entdecken wollen, zeigt der PRINZ TOP GUIDE KINDER das Beste, was die Großstadt Köln und Umgebung zu bieten hat.“

Dabei wurde der Gertrudenhof als Top Adresse 2012/2013 ausgezeichnet.

 


 

futureins.jpg FuturEins Preis der Verbraucherzentrale NRW

Die Verbraucherzentrale NRW hat dem Gertrudenhof Hermülheim den Preis „FuturEins“ verliehen – eine große Ehre für den Hürther Familienbetrieb!
Mit diesem Preis werden Produkte aus regionalem Anbau und regionaler Produktion mit vorbildlicher Qualität und Vermarktung belohnt.

Schon seit vielen Jahren produziert der Gertrudenhof seine Produkte im nachhaltigen Anbau und vermarktet seine eigenen Produkte, sowie qualitativ besonders hochwertige Produkte aus der Region im eigenen Bauernmarkt. Dieses wie die Verbraucherzentrale schreibt „herausragende Beispiel für nachhaltiges Handeln“ würdigte diese nun mit der „FutureEins“ – Plakette, die als Siegel dem Verbraucher Orientierung beim Einkauf bieten soll.