Das ganze Jahr ein echter Genuss:

Goldgelbe Kartoffeln vom Gertrudenhof

Kartoffelanbau hat auf dem Hürther Gertrudenhof Tradition: Schon seit über 50 Jahren werden hier die „tollen Knollen“ angebaut. Heute bildet eine Kombination aus nachhaltigem Anbau und Erfahrung in Sortenwahl, verbunden mit modernster Lagertechnik das Erfolgsgeheimnis des Familienbetriebes. Alle Kartoffeln vom Hürther Gertrudenhof sind aus kontrolliertem, integrierten Anbau!

Als Einkellerungs- und Spätkartoffeln werden derzeit die festkochende, salatfähige Sorte „Cilena“ und "Allians", sowie die mehlige Sorte „Adretta“ angebaut. Außerdem werden das ganze Jahr die extra großen „Grill- und Folienkartoffeln“, sowie die extra kleinen „Bratlinge“ angeboten. Wer einen zur Lagerung geeigneten kühlen Keller hat sollte die Einkellerungsangebote beim Gertrudenhof im Oktober nutzen; für alle anderen lagert der Gertrudenhof unter optimalen Bedingungen die Kartoffeln ein:

  • Direkt schon auf dem Acker werden die Spätkartoffeln in große Holzkisten gefüllt und dann unmittelbar in einem extra gebauten Spezial-Kühlraum eingelagert.
  • Bei Temperaturen von 4 bis 6°C lagern die Kartoffeln dort kühl, trocken und dunkel und behalten dadurch bis weit ins Frühjahr hinein ihre hervorragende Qualität.
  • Auch die gesunden Inhaltsstoffe und Vitamine bleiben durch diese schonende Lagerung sehr gut erhalten!
  • Stück für Stück werden die Kartoffeln bis zum Frühjahr dann wieder schonend ausgelagert und sortiert.
  • So gibt es im Hofladen des Gertrudenhofes ganzjährig frische, pralle wohlschmeckende Kartoffeln aus eigenem kontrollierten, integrierten Anbau.

Kartoffeln einkellern

  • Kartoffeln vom Gertrudenhof lassen sich im Herbst auch in größeren Mengen wochen- oder sogar monatelang lagern ("einkellern"), wenn die Bedingungen stimmen. Gute Lagerräume sind kühle, frostfreie, trockene, abgedunkelte Keller oder Vorratsräume – so wie sie früher üblich war.
  • Hier einige Tipps zum richtigen Einkellern: 
    Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 4 und 6°C. Unter 4°C verändert sich die Stärke und wird bei Frost in Zucker umgewandelt. Die Kartoffeln bekommen dann einen unangenehm süßlichen Geschmack. Zu hohe Temperaturen (über acht Grad Celsius) lassen die Kartoffeln keimen.
  • Der Lagerraum sollte trocken, aber gut durchlüftet sein, denn Nässe lässt die Kartoffeln faulen.
  • Außerdem sollten die Kartoffeln vor Licht geschützt sein, da sie unter Lichteinwirkung das giftige Solanin bilden. Es befindet sich in den grün gefärbten Stellen; diese müssen vor der Verwendung unbedingt großzügig herausgeschnitten werden.
  • Größere Mengen Kartoffeln können gut auf Lattenrosten oder hölzernen Horden gelagert werden. Hier können sie locker und bis zu einer Höhe von etwa 40 cm aufgeschüttet werden. Liegen größere Mengen übereinander, entstehen Druckstellen und es kommt schneller zum Verderb.
  • Das Abdecken der Knollen mit Papier oder Säcken schränkt Verdunstungsverluste ein und verhindert ein vorzeitiges Schrumpfen und Ergrünen.
  • Lagern Sie die Kartoffeln nicht in Folienpackungen.
  • Da die meisten modernen Wohnungen keinen kühlen Vorratsraum haben, ist der Einkauf von kleinen Mengen sinnvoll, die rasch verbraucht werden.