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Das Falabella

Auf dem Gertrudenhof lebt Falabella-Wallach "Max".

max4.jpg Falabellas sind die kleinsten Pferde der Welt, sollten aber wie andere Rassen ein sehr korrektes, eher elegantes Exterieur besitzen. Der Kopf ist fein geschnitten und von mittlerer Größe mit geradem oder leichtem Hechtprofil. Die Ohren sind klein und beweglich. Fohlen besitzen meist eine stark gewölbte Stirn. Der gut angesetzte Hals darf nicht zu kurz sein; der Widerrist ist wenig ausgeprägt. Die Beine sollten kräftig, aber schlank und nicht zu kurz sein; teilweise wirken sie im Verhältnis zum Körper jedoch etwas unterproportioniert. Die Miniponyrasse erreicht ein Stockmaß von maximal 86,4 cm, Fohlen messen teilweise unter 40 cm. Das Falabella wurde ausschließlich auf geringe Größe, nicht auf Farbe gezüchtet, sodass alle Farben zu finden sind. Mähne und Schweif sind dicht und buschig. Statt 18 Rippen hat das Falabella lediglich 17 Rippen und wird in 13 statt der üblichen elf Monate ausgetragen. Aufgrund seiner geringen Größe – das kleinste war 1978 gerade 30,4 cm groß – kann es nicht geritten werden und wird üblicherweise nicht beschlagen. Das Falabella wird hauptsächlich als Schau- und Modepony genutzt, manchmal auch als Kutschpony für kleinere Kutschen.

max.jpg„Max“ kam als einer der ersten Streichelzoobewohner von einem privaten Halter zu uns. Auf den ersten Blick verliebt hat sich Max in unsere Isländer-Dame "Blekking". Anfangs wich er ihr nicht von der Seite. Da Blekking schon sehr alt ist leben die Beiden in einem eigenen Gehege abseits vom Trubel und freuen sich wenn sie von Kindergruppen besucht werden. Mit ganz viel Fantasie kann man das dunkle Herz auf seiner linken Pobacke erkennen. Bei Kindergeburtstagen genießt er es von einer ganzen Kinderschar umringt, geputzt und spazieren geführt zu werden.