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Süßkartoffeln- ein exotischer Genuss

Süßkartoffeln werden in Subtropen, sowie in den wärmenden Ländern angebaut. Sie sind das ganze Jahr erhältlich und jetzt auch bei uns auf dem Gertrudenhof für Sie zu haben. Ursprünglich stammen sie aus Amerika und werden auch Sweet Potatos genannt. Die Süßkartoffeln sind nicht mit der normalen Kartoffel wie man sie kennt verwandt, sondern mit der Knolle eines amerikanischen Windengewächses, der Knollenwinde. Die Süßkartoffeln bilden spindelförmige, fleischige Wurzelstöcke aus, die sich zu kartoffelartigen Knollen verdicken. Die Schale der Knolle ist dick und wie der Name schon sagt, schmeckt die Süßkartoffel süßlich, da sie einen hohen Gehalt an Zucker besitzt. Sie enthält Stärke und Kalium, das für unsere Wasserhaut und die Muskeltätigkeit wichtig ist. Die Süßkartoffel harmoniert bei der Zubereitung sehr gut mit Zimt, Kokosnuss, Limonen und Muskat. In Kombination mit Geflügel oder würzigem Schweinefleisch ist sie eine harmonische Beilage.

Der richtige Einkauf:

  • Die Süßkartoffeln sind in verschiedenen Farben und Formen von länglich bis spindelförmig, bräunlich bis purpurfarbig erhältlich.
  • Geschmacklich und bei der Verarbeitung werden die rotfleischigen Süßkartoffeln bevorzugt, da sie viel süßer sind.
  • Sie sollten darauf  achten, dass die Knolle fest ist und keine feuchten Stellen aufweist.

Die richtige Zubereitung:

  • Bei der Zubereitung ist sie ähnlich der Kartoffel.
  • Die Süßkartoffel kann man sowohl backen oder auch grillen, pürieren oder auch blanchieren.
  • Am nährstoffreichsten sind sie, wenn man sie bei der Verarbeitung ungeschält kocht.

Die Konservierung:

  • Um einen längeren Vorrat an Süßkartoffeln zu schaffen, genügt es sie vorher abzukochen
  • und in ein geschlossenes Gefäß in der Tiefkühltruhe aufzubewahren. 

 

Wussten Sie schon:

Der Beta- Carotin Gehalt ist bei den gelben, sowie bei den rotfleischigen Sorten viel höher als bei den weißen. Somit enthalten sie mehr der gesunden sekundären Pflanzenstoffe, die im Körper als sogenannte Radikalfänger wirken und somit als krebsvorbeugend gelten. Die Knolle ist geschmacklich noch süßer, wenn ihr Anbau Ort näher am Äquator liegt.