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Sommersalate - Der knackig frische Genuss

Sommersalate_8.JPGKnackiges Saisongemüse, frische Blattsalate und viele weitere Zutaten sorgen für bunte Vielfalt. Ob zum Grillfest, als Proviant für den Ausflug ins Grüne und als leichtes Abendessen auf dem Balkon frische Sommersalate sind ein Quell gesunder Vitamine und schmecken zu jeglichem Anlass.

In der Küche:

  • Salate werden meist roh gegessen. Aber deshalb sind sie trotzallem echte Alleskönner, denn man kann Sie mit beinahe jedem Lebensmittel servieren, denn der Geschmack der Salatsorten variiert z.B. von pfeffrig über angenehm bitter bis hin zu fein und mild oder leicht nussig.
  • Ob als Vorspeise mit einem leckeren Dressing oder als Hauptgang mit Hähnchen, die Möglichkeiten sind fast grenzenlos.
  • Auch mit Früchten harmonieren einige Sommersalate sehr gut.
  • Endiviensalat kann beispielsweise als gekochte Beilage in Hauptgerichten verwendet werden können. Er kann wie Mangold oder Spinat verarbeitet werden.
  • Auch auf Platten oder Tellern werden Salatblättchen gern als Dekoration verwendet, denn dadurch verleiht es dem Essen einen kräftigen Farbklecks und bekanntlich isst ja das Auge mit.
  • Außerdem schmeckt doch ein Burger, ein Sandwich oder ein belegtes Brötchen gleich doppelt so gut, wenn es mit einem frischen und knackigen Salatblatt belegt ist.

Hier einige köstliche Salatrezepte aus den Kochbüchern des Gertrudenhofes:
* Feldsalat mit gratiniertem Ziegenkäse
* Feldsalat mit Speckpflaumen
* Sommersalat mit Beeren und Orangenvinaigrette
* Sommerliche Salat-Dressings

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Der richtige Einkauf:

Im Allgemeinen gilt:

  • die Köpfe sollten keine welken oder gar faulen Blätter haben.
  • der Strunk des Salates muss hell sein. Ist er dunkel, liegt der Erntetag schon etwas zurück.
  • achten Sie auch darauf ob der Salat weiche Stellen hat. Auch dies ist dann ein Zeichen dafür, dass der Kopf schon vor etwas längerer Zeit geerntet wurde.

Unser Tipp:
Greifen Sie am besten auf regionale Produkte zurück. Durch die kürzeren Transportwege bleiben die meisten Nährstoffe erhalten und der Salat wird sich bei Ihnen zu Hause auch den ein oder anderen Tag länger halten.

Die richtige Lagerung:

  • Generell gilt natürlich den Salat erst zu kaufen, wenn er benötigt wird und dann direkt frisch zu verarbeiten.
  • Aber er kann eingewickelt in ein feuchtes Küchenpapier auch gut im Gemüsefach des Kühlschrankes gelagert werden. Je nach Sorte zwischen einem Tag und einer Woche.

Sommersalate_17.JPGDer eigene Anbau:

Wenn der Salat dann noch aus dem eigenen Garten kommt, schmeckt er natürlich doppelt so gut. Denn kaum ein Salat ist so frisch wie der aus dem eigenen Garten – und der eigene Anbau ist ganz einfach.

Sollten Sie allerdings keine Möglichkeit haben Salat selber anzubauen, bieten wir Ihnen auf dem Gertrudenhof  natürlich eine mindestens genauso frische Alternative an. Alle Sommersalate finden Sie auch in unserem
Bauernmarkt, erntefrisch und aus nachhaltigem Anbau!

  • Sommersalate werden im späten Frühling oder Sommer meist direkt ins Beet gesät.
  • Bei Sommersalaten ist eine Direktsaat ins Beet immer zu empfehlen, zwar können die Pflanzen auch vorgezogen werden, doch durch die Direktsaat neigen die meisten Salat-Sorten weniger zum „Schießen“, also zur verfrühten Blütenbildung, denn sie bilden ein tiefreichendes Wurzelsystem aus und gelangen besser an die Wasservorräte im Boden.

Ein weiterer Vorteil - die Salatpflanzen müssen weniger gegossen werden.

Das perfekte Plätzchen:

  • Salate sind ein Lichtkeimer. Übersieben Sie deshalb das Saatgut nur sehr dünn mit Erde, sodass noch genug Licht an die Samen gelangt und sie gut keimen können! Im Hochsommer allerdings sollte das Salatbeet zumindest zu einem Teil schattig liegen, damit sich der Boden nicht zu stark erhitzt.
  • Die optimale Keimtemperatur ist von Sorte zu Sorte verschieden, in den meisten Regionen kann ab Ende März/Anfang April ins Freiland ausgesät werden. Wenn Sie den ganzen Sommer über frischen Salat ernten wollen, säen Sie einfach bis in den September, alle 14 Tage nach.
  • Die richtigen Pflanzabstände sind  ebenfalls von der Salat-Sorte abhängig. Unter Produkthighlights finden Sie Tipps und Tricks für das Anpflanzen und Pflegen von Kopfsalat, Feldsalat, Rucola, Eissalat und Kraus- und Eichblattsalat.

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Die richtige Pflege :

  • Salat muss regelmäßig gegossen werden, denn sonst werden die Blätter hart, die Pflanzen wachsen langsam und neigen zum „Schießen”. Wird der Salat fester und die Köpfe beginnen sich zu schließen, sollten Sie weniger und vorsichtiger gießen, und zwar möglichst nicht über die Köpfe, sondern direkt auf die Erdoberfläche.
  • Auf gutem Gartenboden müssen Sie den Salat nicht zusätzlich düngen.

Doch Vorsicht: Trotz aller Pflege, kann Ihnen doch noch etwas die Ernte vermiesen! Denn Salatpflanzen sind nicht nur bei uns Menschen besonders beliebt sondern auch bei den Schnecken!

Unser Tipp: Überlegen Sie sich schon frühzeitig wie Sie Ihre Salatpflanzen schützen möchten! Wir empfehlen hier besonders die Giftfreien Methoden, wie zum Beispiel Salathauben oder Schneckenzäune.

Egal ob aus dem eigenen Garten oder ganz frisch aus unserem Bauernmarkt, lassen Sie sich inspirieren von all den verschiedenen Salatsorten und probieren Sie doch mal unseren Gertrudenhof Sommersalat!

Sehen Sie hier unseren aktuellen Center TV-Gemüsetipp zum Thema Sommersalate vom 08.08.2013