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Sommergemüse

Die schönsten Gemüsesorten gedeihen im Sommer in Hülle und Fülle und können für die Gesundheit, sowie für das Körpergefühl, wahre Wunder bewirken. Gönnen Sie sich jetzt etwas Zeit zum Genießen und testen Sie das regional frisch geerntete Sommergemüse direkt vom Gertrudenhof. Den Saisonauftakt machen Blumenkohl, Brokkoli, Spitzkohl, Rübstiel und Mangold. Auch mediterrane Sorten, wie Möhren, grüne Bohnen und Radieschen, bieten wir hier frisch im Bauernmarkt für Sie an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hier finden Sie interessante Rezepte-Tipps für die Sommerküche. Mit frischen Kräutern lässt sich jedes Gericht aromatisch verfeinern.

Knackig frisch und voller Nährstoffe

Blumenkohl:

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Blumenkohl wird auf der ganzen Welt angebaut,

vor Allem aber in Europa und Asien. Dazu zählt der Blumenkohl weltweit zu den beliebtesten Gemüsesorten. Der nicht nur leicht bekömmliche, sondern auch rasch zubereitete Blumenkohl eignet sich vielseitig, sowohl für die warme, als auch für die kalte Küche. Dazu ist er nicht nur wohlschmeckend und vielseitig verwendbar, sondern vor Allem auch gesund: Bei einem sehr niedrigen Kaloriengehalt, liefert er eine Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Hervorzuheben ist sein Gehalt an Calcium, Phosphor, Kalium, Eisen und Vitamin C, sowie Beta-Carotin (Provitamin A). Blumenkohl ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährungsregel: „Fünf mal am Tag Obst und Gemüse“ - nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für kulinarischen Genuss. Die zarte Struktur dieser Kohlart macht sie leicht verdaulich und bekömmlich. Sie ist deshalb besonders geeignet zum Einsatz bei Diäten, Kranken- und Schonkostarten. Auch für Diabetiker bietet sie sich wegen ihres niedrigen Kohlenhydratgehaltes an.

 

 Brokkoli:

Die auch als Spargelkohl bekannte Kohlart Brokkoli ist dem Blumenkohl sehr ähnlich, denn auch sie ist leicht verdaulich und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe! Ähnlich wie beim Blumenkohl, sind im Brokkoli Calcium, Phosphor, Kalium, Eisen und Vitamin C, sowie Beta-Carotin und die Vitamine A und E besonders hervorzuheben.

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Spitzkohl:

Mit einer Portion gekochtem Spitzkohl, ist der Tagesbedarf an Vitamin C bereits gedeckt. Ein weiteres Plus für die schmackhafte Kohlart – es stecken nur 20 Kalorien pro 100 Gramm in ihr. Neben reichlich Vitamin C, liefert Spitzkohl noch die Vitamine B1, B2, Kalium und Betacarotin.
Zudem ist Spitzkohl viel verträglicher und weniger blähend als andere Kohlsorten. Sein Geschmack erinnert leicht an Kohlrabi und ist feiner als bei anderen Kohlsorten.

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Kohlrabi:

Der Kohlrabi ist unglaublich vielseitig. Ob roh im Salat, oder als Snack für zwischendurch, gekocht als Gemüse oder in Eintöpfen, er passt einfach bei jeder Gelegenheit. Besonders gut harmoniert Kohlrabi mit frischer Petersilie. Auch das Kraut kann und sollte verwendet werden, denn es ist nährstoffreicher als die Knolle selbst. Besonders lecker und empfehlenswert sind die jungen, zarten Herzblätter. Auf Suppen oder Salate gestreut, geben sie dem Gericht eine besondere Note. Die großen Blätter werden wie Spinat zubereitet und zum Füllen verwendet. Kohlrabi schmeckt nicht nur, er ist auch unheimlich gesund. Er enthält Pro-Vitamin A, die Vitamine B1, B2, B6 und Vitamin C. Außerdem liefert er reichlich Magnesium für die Muskeln und den Kreislauf, sowie Kalzium für feste Knochen. Von großer Bedeutung ist auch der hohe Selengehalt. Dieses Spurenelement stärkt das Immunsystem und schützt so vor Entzündungen und Infekten. 100 Gramm der schmackhaften Knolle enthalten gerade einmal 26 Kalorien. Sie besteht zu 80% aus Wasser und ist daher sehr gut bekömmlich.

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Rübstiel:

Geschmacklich ist Rübstiel fein-säuerlich und wird idealerweise frisch nach der Ernte verzehrt. Bekannt ist das Gemüse vor Allem im Rheinland und Westfalen. Dort werden die Stiele der jungen Mai- und Herbstrüben in der Regel gehackt und gedünstet zu Fleischgerichten serviert. Eine weiter schmackhafte Variante ist Kartoffelpüree verfeinert mit gedünstetem Rübstiel, oder als geschmackvolle Einlage im Eintopf. Natürlich kann man Rübstiel auch roh zum Verfeinern von Frühlingssalaten verwenden.

 

Mangold:

Stiel- oder Rippen-Mangold: diese Art zeichnet sich durch die stark hervortretenden Mittelrippen der Blätter aus. Diese Rippen können weiß oder rötlich sein, wobei die rötlichen ein stärkeres Aroma besitzen. Aus den Stielen dieser Mangoldart kann man ein spargelähnliches Gemüse zubereiten. Schnitt- oder Blatt-Mangold: bei dieser Art werden in der Regel die Blätter wie Spinat verarbeitet. Die Blätter treiben nach dem Schnitt wieder aus und können erneut geerntet werden. Er ist winterhart, treibt im Frühling wieder aus und kann ab dann geerntet werden. Einige Sorten, mit gelben oder roten Blattstielen, werden auch gerne als Zierpflanzen verwendet. In der Volksmedizin gilt Mangold als Helfer bei Bronchitis und Lungenentzündungen, sowie gegen Magenbeschwerden und Nervosität.
Die Inhaltsstoffe ähneln dem Spinat, allerdings in geringen Mengen. Mangold enthält viel Vitamin K und reichlich Provitamin A, Vitamin B2 und C. Zudem sind die Mineralstoffe Natrium, Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen und Phosphor enthalten. Die im Mangold enthaltenen Aminosäuren wirken antibakteriell und stärken zusammen mit den Vitaminen und Mineralstoffen die Abwehrkräfte des Körpers.

 

Video: Junges Gemüse (youtube.com)