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Die gesunde Vitaminbombe für den Winter

Orange ist nicht gleich Orange!Orangen.JPG

Deshalb legt der Hürther Gertrudenhof nicht nur im Winter ein besonderes Augenmerk auf sein großes Angebot an Orangen.

Schmackhaft, kernlos und vor allem möglichst ohne Konservierungsstoffe, das sind die Anforderungen die beim Gertrudenhof an Orangen gestellt werden.

Nur so ist ein unbeschwerter und wirklich gesunder Genuss gesichert! Überzeugen Sie sich selbst von unserem Angebot!

Frisch gepresster Orangensaft – einfach lecker!

Wem 500 g Zitrusfrüchte am Tag zu viel zum Essen sind, der kann die Vitaminbomben auch einfach auspressen und trinken.

Frisch gepresster Orangesaft ist sehr gesund. Durch das Pressen gehen die lebensnotwendigen Mineralstoffe und Vitamine nämlich nicht verloren, sondern werden im Saft gesammelt. Nur die Ballaststoffe, die in den feinen Häuten der Früchte stecken, bleiben überwiegend in der Presse zurück.

Nicht nur zum Saft pressen eignen sich die tollen Orangen, man kann auch leckere Rezepte wie zum Beispiel:Zitrus-Crepe mit Orangensosse damit zaubern. Probieren Sie es selbst aus!

Tipps zum Saft pressen:

  • Geben Sie nach dem Auspressen die Hautrückstände aus dem Sieb als Fruchtfleisch in den Saft zurück. Dadurch geht nur ein kleiner Teil der wertvollen Ballaststoffe verloren.
  • Der Saft sollte nach dem Pressen unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und möglichst bald getrunken werden. Der Grund: Durch Wärme und Lichteinfall können sich Schimmelpilze, welche schlimme Magen- und Darmverstimmungen verursachen, im Saft bilden. Darüber hinaus, gehen bereits nach kurzer Zeit auch die Vitamine verloren.

Unsere Orangensaftpresse im Frischeparadies

Und wem das Saft-Pressen daheim zu aufwendig ist, der kann seinen Tagesbedarf an Vitamin C (= 1 Glas frisch gepresster Orangensaft!!!) direkt bei uns im Frischeparadies des  Gertrudenhof an unserer Saftpresse decken!

IMG_7233.JPGWarum frisch gepresster Orangensaft?

Laut einer Studie von Stiftung Warentest (Juli 2006) ist fast jeder zweite Supermarkt-Orangensaft mangelhaft – von 24 getesteten Säften (davon 20 aus Konzentrat, 3 Direktsäfte und ein gemischter Saft) erhielten 10 die Note „mangelhaft“.

Deshalb gibt’s beim Hürther Gertrudenhof 100% frischen und gesunden Orangensaft

  • zum direkt Genießen im Becher
  • oder in der praktischen 0,5-Liter PET-Flasche zum Mitnehmen

So gesund ist der frische Orangensaft vom Gertrudenhof:

  • Inhaltsstoffe: Neben den Vitaminen C, B1 und B2 enthält Orangensaft die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium.
  • Außerdem sind Orangen reich an sekundären Pflanzenstoffen, darunter zum Beispiel Flavonoide und Carotinoide, die antioxidativ wirken.
  • Vitaminreich: Trinken Sie regelmäßig Orangensaft. Ein Glas Saft mit 200 ml deckt fast den Tagesbedarf an Vitamin C.
  • Schorle: Mischen Sie Orangensaft mit Mineralwasser, wenn Sie ihn z.B. nach dem Sport trinken. Das Verhältnis ein Viertel Saft zu drei Vierteln Wasser ergibt ein ideales Sportlergetränk.

Nicht nur lecker sondern auch gesund:

Orangen sind wahre Vitamin-C-Bomben. Sie stärken besonders in der kalten Jahreszeit das Immunsystem und schützen so vor Grippe und Erkältungen. Schon zwei bis drei Orangen am Tag decken den Vitamin-C-Bedarf des Körpers.

  • Doch in Orangen stecken noch mehr lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe, nämlich z.B. Kalium, welches wiederum wichtig für das Zellwachstum ist und den Blutzuckerspiegel senkt sowie Kalzium, das für feste Knochen und gesunde Zähne sorgt.
    Das Kalzium aus Zitrusfrüchten ist – so Ernährungsexperte Sven-David Müller - vom Körper sogar besonders gut aufzunehmen. Grund dafür ist der hohe Anteil an Säuren in Zitrusfrüchten, welcher die Kalziumaufnahme im Körper verbessert.
    Darüber hinaus stecken in Zitrusfrüchten verschiedene B-Vitamine, die wichtig für Blutbildung und Stoffwechsel sind.
  • Orangen geben außerdem richtig Power: Die Orangen haben nur wenig Kalorien und so gut wie kein Fett, dafür aber jede Menge gesunder Kohlenhydrate und sattmachende Ballaststoffe:
    Kohlenhydrate liefern dem Körper schnelle Energie und bringen Gehirn und Körper auf Trab.
    Ballaststoffe sind gesunde Sattmacher, die allerdings nur in den Zwischenhäutchen der Zitrusfrüchte stecken. Daher entfernen Sie beim Pellen ausschließlich die äußere Schale und die weiße Schutzschicht unter der Schale. Die feinen Häutchen, welche die einzelnen Stücke umschließen, sollten Sie hingegen stets mitessen.
  • Grundsätzlich gilt:
    Zitrusfrüchte sind für alle Menschen gesund und sollten besonders in den Wintermonaten täglich gegessen werden. Optimal sind 500 g Zitrusfrüchte am Tag, was ca. 2 Grapefruit oder 3 Orangen entspricht. Wer Appetit auf mehr hat, muss sich natürlich nicht bremsen.
  • Tipp für Raucher: In Zitrusfrüchten stecken Vitamin C und E, die als sogenannte „freie Radikalenfänger“ bezeichnet werden. Beim Rauchen werden Millionen von freien Radikalen freigesetzt, die im Körper Zellen angreifen und sie schneller altern lassen. Vitamin C und E schützen die Zellen vor diesen Radikalen. Raucher sollten deshalb eine extra Portion Zitrusfrüchte am Tag essen. Oder aber: täglich frisch gepressten Orangensaft aus mindestens 4 Orangen trinken: Hier sind also mehr als 500 g Zitrusfrüchte am Tag erforderlich!

Achtung beim Verzehr von Orange

  • Finger weg von den Powerfrüchten heißt es nur für Menschen mit chronischen Darmerkrankungen, wie z. B. Morbus Crohn und bei stillenden Müttern.
    Bei Darmerkrankungen können die Fruchtsäuren nämlich zu Durchfall und zu leichten Blutungen führen.
    Bei stillenden Müttern lösen Orangen und Co. oft wunde Haut am Popo des Kindes aus. Der Grund: Zitrusfrüchte enthalten Substanzen, die über die Muttermilch an das Baby weitergegeben werden und sich auf die Haut des Babys auswirken.
  • Wenn Sie unter Migräne oder Arthritis leiden, sollten Sie Orangen in jeder Form meiden!
  • Orangensaft sollte außerdem nie zusammen mit Kaffee getrunken werden, da die Gerbstoffe im Kaffee das wertvolle Vitamin C der Orangen blockieren. Also ... entweder Sie verzichten beim Frühstück auf den Kaffee und trinken nur den Orangensaft oder Sie trinken den Orangensaft ein paar Stunden später, wenn der Kaffee bereits im Körper verdaut ist.

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Weitere Tipps rund um die Orange

  • Nur reife Orangen kaufen! Im Gegensatz zu vielen anderen Früchten, reifen Orangen, wenn sie einmal gepflückt sind, nicht mehr nach.
  • Frischen Wohlgeruch im Küchen- oder Kleiderschrank erhält man, wenn man eine Apfelsine (Orange), die man zuvor mit Gewürznelken gespickt hat, darin aufhängt.
  • Außerdem vertreiben Orangenschalen unangenehme Küchengerüche, wenn man sie bei 100 °C im Backofen erhitzt.

Die Herkunft:
Ursprünglich stammt die Orange aus China. Vermutlich wird sie dort auch bereits seit über 4.000 Jahren angebaut.
Erst im 15. Jahrhundert gelangten die ersten Orangen nach Amerika, wo man ein Jahrhundert später die ersten Orangen-Plantagen in Florida anlegte. Heute gilt Amerika - neben den Mittelmeerländern - zu den Haupterzeugerländern in Sachen Orangen-Anbau. Wobei Orangen zu den weltweit am häufigsten angebauten Zitrusfrüchten zählen.
Im 16. Jahrhundert kamen in Mitteleuropa die Orangerien in Mode (Gewächshäuser speziell für Zitrusgewächse). Besonders in Frankreich waren diese Orangerien sehr beliebt. Es heißt, der Herzog Antoine von Bourbon habe im Jahre 1533 erstmals Orangen ihrer Schönheit wegen in Süd-Frankreich angepflanzt.

Orangen-Sorten
Heute gibt es weltweit mehr als 1.100 verschiedenen Orangen-Sorten, wobei man diese in verschiedene Gruppen einteilt:

  • Man unterscheidet zwischen bitteren Orangensorten, die nicht zum Verzehr geeignet sind, und süßen Orangensorten.
  • Die süßen Orangensorten unterteilt man wiederum in Speise-, Saft- und Blutorangen.
  • Übrigens: Orangen und Apfelsinen sind ein und dasselbe. „Orange“ ist eine Bezeichnung der Frucht, die ursprünglich aus China kommt. Der Name „Apfelsine“ bedeutet übersetzt nichts anderes als „Apfel aus China“.

Speiseorangen
Die bekanntesten Speiseorangen sind Navellinas, Lane Late und Navel Late Orangen.
Speiseorangen sind nicht zum Auspressen geeignet. Der Grund: Sie enthalten den Bitterstoff Limonin, der beim Auspressen freigesetzt und dann unangenehm bitter schmecken würde. Dafür lassen sich Speiseorangen gut schälen, haben in der Regel keine oder nur sehr wenig Kerne und schmecken herrlich süß, da sie nur wenig Säure haben.

Navellinas sind mittelgroße, oval bis runde Orangen, die in der Regel zwischen Oktober und Januar angeboten werden. Diese Orangensorte wird früh geerntet. Dadurch hat sie einen geringen Fruchtzuckeranteil, schmeckt also leicht säuerlich und ist dennoch süß. Navellinas besitzen eine lockere Schale, lassen sich daher einfach pellen und haben keine oder nur sehr wenige Kerne. Außerdem sind sie auch noch preisgünstig. Wenn ab Ende Januar keine Navellinas mehr angeboten werden, empfehlen sich die etwas teureren Sorten „Lane Late“ oder „Navel Late“.

Lane Late Orangen gehören zu den späten Sorten, d. h. sie werden erst ab Februar angeboten. Diese Früchte haben also lange Zeit am Baum zu reifen und werden darum herrlich süß. Allerdings sind Lane Late Orangen nicht so intensiv im Geschmack wie z.B. Navellinas.
Der hohe Saftanteil dieser Sorte aber lässt sie dafür wunderbar saftig schmecken. Lane Lates haben keine Kerne und eine lockere Schale, die sich gut entfernen lässt.

Navel Late Orangen kann man beim Einkauf ganz leicht erkennen, sie haben nämlich eine weitere kleine Frucht innerhalb der Hauptfrucht. Diese kleine Zweitfrucht zeigt sich meist durch eine nabelartige Öffnung (Navel ist das englische Wort für Nabel) oder Ausbuchtung am Ende der Hauptfrucht. Navel Late Orangen sind mittelgroß mit fester Schale und lassen sich deshalb etwas schwerer schälen als die anderen Navel Orangen. Doch ist die Schale gelöst wird man belohnt. Denn diese Orange hat ein sehr feines Fruchtfleisch und einen hohen Zuckeranteil. Deshalb schmeckt sie nur leicht säuerlich und herrlich süß. Außerdem hat auch die Navel Late so gut wie keine Kerne. Hinzu kommt, dass sie einen höheren Saftanteil als die anderen Navel Orangen hat, und deshalb besonders saftig ist. Navel Late Orangen kommen – wie der Name schon sagt – spät auf den Markt. Sie brauchen nämlich lange um zu reifen und schmecken deshalb am besten im Februar, März und April.

Saftorangen
Saftorangen haben einen sehr großen Saftanteil und weniger störende Bitterstoffe. Außerdem sind sie aufgrund ihrer Kerne weniger zum Verzehr geeignet als Speiseorangen. Die Früchte sind rundlich bis länglich oval und mit etwa 6 - 9 cm Durchmesser mittelgroß. Schale und Fruchtfleisch sind anfangs orange, spätere Ernten sind wieder leicht grünlich. Typische Saftorangen sind Valencia Late und Salustiana.

Die Valencia Late Orange ist mittelgroß und lässt sich sehr gut zu leckerem Orangensaft pressen. Sie schmeckt weniger süßlich, hat dafür aber einen erfrischenden, leicht säuerlichen Geschmack. Valencia Late Orangen gibt es in der Regel ab Februar zu kaufen.

Früher, nämlich bereits ab Dezember, findet man Salustianas in den Geschäften. Bei der Salustiana Orange ist der Saftgehalt noch größer. Hier reichen oft schon 2 Orangen um ein Glas mit Saft zu füllen. Der Geschmack dieser Sorte ist weniger säuerlich und leicht süß.
Den meisten Saft bekommen Sie also von der Salustiana Saftorange.
Mit oder ohne Kerne?

  • Ob eine Zitrusfrucht Kerne hat oder nicht, hängt vor allem mit der Sorte zusammen. Einige Orangen- oder Mandarinensorten haben keine oder nur wenige Kerne, andere dagegen viele.
  • Achten Sie bei Speiseorangen deshalb darauf, dass Sie z. B. Navellinas oder Lane Late kaufen, die in der Regel keine Kerne haben.
  • Bei den Saftorangen, die Sie nur zum Auspressen verwenden sollten, stört der ein oder andere Kern ja nicht. Deshalb können Sie bei Saftorangen in punkto Kernen zu jeder beliebigen Sorte greifen.
  • Was sollte man beim Einkauf beachten?
  • Damit Sie beim Einkauf zu bester Qualität greifen, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengestellt:
  • Orangen
  • Farbe:
    Achten Sie darauf, dass Orangen beim Einkauf eine satte orangene Schale haben. Ist die Schale zu blass, kann das nämlich daran liegen, dass die Orangen nicht ausreichend gereift sind.

    Geruch:
    Auch am Geruch lässt sich erkennen, ob eine Orange frisch ist. Riecht Sie nämlich muffig oder modrig, kann das ein Zeichen für Schimmelbefall sein. Dann heißt es: Finger weg!

    Druck:
    Die Frische der Orangen können Sie auch per Druck prüfen. Dazu die Frucht einfach in die Hand nehmen und leicht drücken. Die Orange sollte sich fest aber nicht zu hart anfühlen. Gibt die Schale beim Drücken nicht nach, kann das daran liegen, dass die Orange bereits etwas ausgetrocknet ist, d. h. wahrscheinlich schon länger gelagert wurde. Auch wenn die Orange zu weich ist, ist sie schon älter und dadurch meist zu süß.

    Größe:
    Bei Orangen kommt es nicht auf die große Größe an! Suchen Sie sich beim Einkauf besser kleine und mittelgroße Orangen heraus. Der Grund: Dicke Früchte haben häufig einen weniger intensiven Geschmack. Außerdem haben sie oft eine dickere Schale als mittelgroße Früchte – sie bekommen also weniger Frucht fürs Geld.

    Gewicht:
    Nehmen Sie beim Einkauf mehrere Orangen in die Hand und vergleichen Sie das Gewicht, denn es gilt: je schwerer die Frucht ist, desto saftiger ist sie. Kaufen Sie darum immer die schwersten Früchte, da diese am saftigsten schmecken.

Wie sollte man Orangen aufbewahren?

Damit Ihre Orangen lange halten und nicht an Aroma und Geschmack verlieren, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Temperatur:
    Orangen sollten kühl gelagert werden, nur dann sind sie länger als eine Woche haltbar. Optimal ist eine Temperatur zwischen 5 und 8°C.
    Tipp:
    Deshalb Orange  immer in einem kühlen Keller oder im Kühlschrank lagern – dazu eignet sich am besten das Gemüsefach.
    Im Keller heben Sie Orangen am besten in einer Holzkiste auf. Achten Sie im Keller darauf, dass Sie keine Kartoffeln in der Nähe lagern. Der Grund: Die Orangen können sonst das muffige Aroma der Kartoffeln annehmen und verlieren so ihr optimales Aroma.
  • Luftfeuchtigkeit:
    Orangen sollten trocken gelagert werden. Der Grund: Durch Feuchtigkeit haben Schimmelpilze ein leichtes Spiel und können sich schnell vermehren und das Obst angreifen. Auch Kondenswasser im Kühlschank ist gefährlich. Deshalb die aufbewahrten Früchte am besten in ein Küchentuch, welches Wassertropfen aufsaugen kann, einschlagen. Auch im Keller heißt es aufgepasst. Feuchte Wände lassen Schimmel schneller gedeihen, Orangen sollten darum in trockenen Räumen gelagert werden.
  • Sortierung:
    Beim längeren Lagern sollten Sie Ihre Orangen hin und wieder nach angeschimmelten Früchten durchsuchen. Der Grund: Haben sich erst einmal an einer Frucht Schimmelsporen gebildet, fangen auch die anderen Früchte innerhalb weniger Tage an zu schimmeln und das kann beim Verzehr zu Magen-und Darmverstimmungen führen.

Orangen – wenn Sie kühl und trocken gelagert werden –  sind etwa eine Woche haltbar und fangen danach schnell an zu schimmeln.

Tipp: Für optimalen Genuss kaufen Sie Orangen lieber in Mengen ein, die Sie innerhalb einer Woche verzehren möchten. So verlieren die leckeren Früchte garantiert kein Aroma und trocknen nicht aus.

Wissenswertes zur Schale

  • Wie schwer oder leicht sich eine Zitrusfrucht schälen lässt, hängt vor allem von der Sorte ab: Es gibt Orangen- und Mandarinensorten, mit einer lockeren Schale und andere Sorten, bei denen das Schälen nur mühsam geht.
  • Leicht zu schälende Orangensorten sind z. B. Navellinas, schlecht zu schälen sind dagegen Valenzia Orangen.
  • Bei Mandarinensorten sind es Clementinen, vor allem Marisol und Clemenules, die sich besonders leicht von der Schale lösen.
  • Tipp: Haben Sie eine Sorte erwischt, die sich nur schwer schälen lässt, lassen Sie die Früchte einfach ca. 2 Tage bei Zimmertemperatur liegen. Dadurch lockert sich die Frucht von der Schale und lässt sich leichter pellen.
  • Gesundheitsschädlich ist die Schale von Zitrusfrüchten nur dann, wenn sie mit Spritzmitteln behandelt worden ist. Wer Zitronen- oder Orangenschalen zum Kochen oder Backen verwenden möchte, sollte deshalb am besten unbehandelte Früchte kaufen.
  • Tipp: In der Regel werden Zitrusfrüchte bei der Herstellung mit Spritzmitteln behandelt um sie vor Insekten zu schützen. Um Schalen von gespritzten Orangen und Co. trotzdem benutzen zu können, müssen Sie die Zitrusfrüchte nur gründlich mit etwas Spülmittel abwaschen. Der Grund: Die Spritzmittel setzen sich in Fetten auf der äußeren Schale der Früchte ab und sind deshalb mit reinem Wasser nicht zu lösen. Spülmittel dagegen aber löst die Fette und somit auch die Spritzmittel auf der Schale. Dazu einfach die Zitrusfrucht unter warmem fließenden Wasser mit einem Tropfen Spülmittel einseifen und dann gründlich abwaschen. Danach können Sie die Frucht mit einem Küchentuch trocken reiben und zum Backen und Kochen problemlos verwenden.