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Kräuterseitlinge 

Pilze_2013_7.JPGWer nicht auf den Steinpilz verzichten kann, kann als Ersatz den Kräuterseitling wählen. Denn sie sind das ganze Jahr im Handel erhältlich.

Kräuterseitlinge haben ein kräftiges, würziges Aroma und ähneln dem der Steinpilze. Verwandt sind sie mit den Austernpilzen, den sogenannten “Königsausternpilze“. Auf dem dickfleischigen, weißen Stiel der Kräuterseitlinge sitzt ein kleiner, trompetenförmiger, hellbrauner Hut. In der Natur wachsen Kräuterseitlinge auf den Wurzeln von Kräutern. Daher rührt auch ihr Name. Kräuterseitlinge lassen sich aber auch züchten und können auf  Holz und Stroh wachsen.

Der richtige Einkauf:

Beim Einkauf sollte man auf unversehrte Exemplare mit festem Fleisch, ohne Flecken oder Verfärbungen achten! Sowohl Stiel als auch Hut der Kräuterseitlinge sind verzehrbar. Dank ihres festen Fleisches eignen sich Kräuterseitlinge vor Allem zum Braten oder Grillen.

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Das richtig Putzen:

Beim Putzen sollte man die Pilze lieber nicht waschen, denn sie saugen sich schnell mit Wasser voll und werden schwammig. Am besten reinigen Sie Kräuterseitlinge mit einem weichen Pinsel oder etwas Küchenpapier.


Die richtige Lagerung:

Die Besonderheit der Kräuterseitlinge ist, dass man sie relativ lange aufbewahren kann. Dies schafft man, indem  man sie in ein feuchtes Tuch wickelt. So bleiben Kräuterseitlinge im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch.

Gut für die Gesundheit!
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An Vitaminen haben Kräuterseitlinge vor Allem Vitamin B3 und B5 zu bieten, die dem Nervensystem gut tun. Außerdem steuern Kräuterseitlinge eine dicke Portion Proteine zum täglichen Eiweißbedarf bei, was sie besonders auch für alle Vegetarier und Veganer  interessant macht, die auf eiweißreichen Fleischersatz angewiesen sind. Günstig für die Figur, dem Darm und ein langes Sättigungsgefühl.